Einbau-Anleitung
Jedes Wohnmobil ist anders. Diese Anleitung soll dir helfen, trackiwi in deinem Wohnmobil optimal einzubauen. Halte dich so gut es geht an die Einbauhinweise und nutze die Einbauort-Vorschläge, um Ideen für den perfekten Einbauort in deinem Camper zu bekommen.
Inhaltsverzeichnis
Vor dem Einbau
Aktiviere den Tracker am besten vor der ersten Inbetriebnahme. Auf diese Weise funktioniert Einrichtung am schnellsten und reibungslosesten. Wie die Aktivierung funktioniert, erfährst du hier: Aktivierung
Einen Einbauort finden
Suche dir einen geeigneten Einbauort in deinem Wohnmobil. Du brauchst dort eine Stromzufuhr (10-30 V DC). Wähle einen trockenen, möglichst kühlen Platz. Halte Abstand zu Gasleitungen sowie starker Elektrik (wie Inverter, Laderegler, Batteriekabel). Achte darauf, dass das Gerät nicht von viel Metall umgeben ist. Je weiter oben und näher an der Fahrzeugseitenwand im Fahrzeug der Tracker verbaut ist, desto besser funktioniert später der Erschütterungsalarm.

Einbauort Vorschläge
Wohnmobil / Reisemobil (Alkoven, teilintegriert, vollintegriert)



Wohnmobil mit Kunststoffdach (GFK-Dach)
Bei Wohnmobilen mit Kunststoffdach kann der Tracker in einem der Hängeschränke installiert werden. Befestige ihn an einem Schrankboden, Zwischenboden oder direkt am Dachhimmel. Achte darauf, einige Zentimeter Abstand zur Seitenwand zu lassen, da die Eckleisten des Aufbaus meist aus Metall bestehen.
Mögliche Einbauorte:
- Hängeschrank
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- Sitzbank der Dinette, wenn die Bankkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Unter der Bettkonstruktion im Heck, wenn diese überwiegend aus Holz besteht
- Bereich des Armaturenbretts, sofern keine Windschutzscheiben-Heizung vorhanden ist
Hinweis: Bei Wohnmobilen mit GFK-Dach, das innen jedoch mit Aluminium verkleidet ist, gilt die Vorgehensweise für Aluminium-Dächer.
Wohnmobil mit Aluminium-Dach
Bei Wohnmobilen mit Aluminium-Dach solltest du einen Einbauort in der Nähe eines Kunststofffensters oder einer Kunststoffdurchführung (z. B. Serviceklappe oder Lüftungsgitter) wählen. Das Kunststoffteil sollte sich auf der direkten Linie zwischen Tracker und Himmel befinden, damit die Satellitenverbindung optimal funktioniert.
Mögliche Einbauorte:
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- Sitzbank der Dinette, wenn ein Kunststofffenster in der Dinette oder im Dach vorhanden ist
- Unter dem Bodenbrett einer erhöhten Dinette, falls ein Kunststoffdach- oder Panoramadachfenster vorhanden ist
- Unter der Bettkonstruktion, wenn ein Kunststoffdachfenster vorhanden ist und die Bettkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Bereich des Armaturenbretts, sofern keine Windschutzscheiben-Heizung vorhanden ist
Kastenwagen (Pössl, VW Bus, etc.)



Kastenwagen mit Kunststoffdach (GFK-Hochdach, GFK-Aufstelldach etc.)
Bei Kastenwagen mit Kunststoffdach kann der Tracker in einem der Hängeschränke installiert werden. Befestige ihn an einem Schrankboden, Zwischenboden oder direkt am Dachhimmel. Halte dabei einige Zentimeter Abstand zur Seitenwand ein.
Mögliche Einbauorte:
- Hängeschrank
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- Sitzbank der Dinette, wenn die Bankkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Unter dem Bodenbrett einer erhöhten Dinette, falls die Bodenplatte aus Holz besteht
- Unter der Bettkonstruktion, wenn diese überwiegend aus Holz besteht
- Bereich des Armaturenbretts, sofern keine Windschutzscheiben-Heizung vorhanden ist
Kastenwagen mit Stahldach
Wähle einen Einbauort in der Nähe eines Kunststofffensters oder einer Kunststoffdurchführung (z. B. Serviceklappe oder Lüftungsgitter). Das Kunststoffteil sollte sich auf der Linie zwischen Tracker und Satellit (=Himmel) befinden, um die Verbindung zu gewährleisten.
Mögliche Einbauorte:
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- Sitzbank der Dinette, wenn die Bankkonstruktion überwiegend aus Holz besteht und darüber (Seitenwand oder Dach) ein Kunststofffenster vorhanden ist
- Unter der Bettkonstruktion im Heck, wenn über dem Bett ein Kunststofffenster vorhanden ist
- Unter dem Bodenbrett einer erhöhten Dinette, wenn darüber (Seitenwand oder Dach) ein Kunststofffenster vorhanden ist
- Bereich des Armaturenbretts, sofern keine Windschutzscheiben-Heizung vorhanden ist
Liner Reisemobile (Morelo, Concorde, Phoenix, etc.)

Fahrzeugen mit Kunststoffdach (GFK-Dach)
Bei Fahrzeugen mit Kunststoffdach kann der Tracker in einem der Hängeschränke installiert werden. Befestige ihn an einem Schrankboden, Zwischenboden oder direkt am Dachhimmel. Achte darauf, einige Zentimeter Abstand zur Seitenwand zu lassen, da die Eckleisten des Aufbaus meist aus Metall bestehen.
Mögliche Einbauorte:
- Hängeschrank
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- Sitzbank der Dinette, wenn die Bankkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Unter der Bettkonstruktion im Heck, wenn diese überwiegend aus Holz besteht
- Bereich des Armaturenbretts, sofern keine Windschutzscheiben-Heizung vorhanden ist
Hinweis: Gerade bei hochwertigen Fahrzeugen ist die Decke oft innen mit Aluminium verkleidet. In diesem Fall gilt die Vorgehensweise für Aluminium-Dächer. Das gilt insbesondere für Morelo- und Concorde-Reisemobile.
Fahrzeugen mit Aluminium-Dach
Bei Fahrzeugen mit Aluminium-Außenhaut solltest du einen Einbauort in der Nähe eines Kunststofffensters oder einer Kunststoffdurchführung (z. B. Serviceklappe oder Lüftungsgitter) wählen. Das Kunststoffteil sollte sich auf der direkten Linie zwischen Tracker und Himmel befinden, damit die Satellitenverbindung optimal funktioniert.
Mögliche Einbauorte:
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- Sitzbank der Dinette, wenn ein Kunststofffenster in der Dinette oder im Dach vorhanden ist
- Unter dem Bodenbrett einer erhöhten Dinette, falls ein Kunststoffdach- oder Panoramadachfenster vorhanden ist
- Unter der Bettkonstruktion, wenn ein Kunststoffdachfenster vorhanden ist und die Bettkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Bereich des Armaturenbretts, sofern keine Windschutzscheiben-Heizung vorhanden ist
Wohnwagen

Wohnwagen mit Kunststoffdach (GFK-Dach)
Bei Wohnwagen mit Kunststoffdach kann der Tracker in einem der Hängeschränke installiert werden. Befestige ihn an einem Schrankboden, Zwischenboden oder direkt am Dachhimmel. Achte darauf, einige Zentimeter Abstand zur Seitenwand zu lassen, da die Eckleisten der Kabine meist aus Metall bestehen.
Mögliche Einbauorte:
- Hängeschrank
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- Sitzbank der Dinette, wenn die Bankkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Unter der Bettkonstruktion im Heck, wenn diese überwiegend aus Holz besteht
Hinweis: Bei Wohnwagen mit GFK-Dach, das innen jedoch mit Aluminium verkleidet ist, gilt die Vorgehensweise für Aluminium-Dächer.
Wohnwagen mit Aluminium-Dach
Bei Wohnwagen mit Aluminium-Dach solltest du einen Einbauort in der Nähe eines Kunststofffensters oder einer Kunststoffdurchführung (z. B. Serviceklappe oder Lüftungsgitter) wählen. Das Kunststoffteil sollte sich auf der direkten Linie zwischen Tracker und Himmel befinden, damit die Satellitenverbindung optimal funktioniert.
Mögliche Einbauorte:
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- Sitzbank der Dinette, wenn ein Kunststofffenster in der Dinette oder im Dach vorhanden ist
- Unter der Bettkonstruktion, wenn ein Kunststoffdachfenster vorhanden ist und die Bettkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
Expeditionsmobil

Expeditionsmobil mit Kunststoffdach (GFK-Dach)
Bei Expeditionsmobilen mit Kunststoffdach kann der Tracker in einem der Hängeschränke installiert werden. Befestige ihn an einem Schrankboden, Zwischenboden oder direkt am Dachhimmel. Achte darauf, einige Zentimeter Abstand zur Seitenwand zu lassen, da die Eckleisten der Kabine meist aus Metall bestehen.
Mögliche Einbauorte:
- Hängeschrank
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- In wasserdichter Kunststoff-Box auf dem Dach, idealerweise vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt
- Sitzbank der Dinette, wenn die Bankkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Unter der Bettkonstruktion im Heck, wenn diese überwiegend aus Holz besteht
Hinweis: Bei Expeditionsmobilen mit GFK-Dach, das innen jedoch mit Aluminium verkleidet ist, gilt die Vorgehensweise für Aluminium-Dächer.
Expeditionsmobil mit Aluminium-Dach
Bei Wohnwagen mit Aluminium-Dach solltest du einen Einbauort in der Nähe eines Kunststofffensters oder einer Kunststoffdurchführung (z. B. Serviceklappe oder Lüftungsgitter) wählen. Das Kunststoffteil sollte sich auf der direkten Linie zwischen Tracker und Himmel befinden, damit die Satellitenverbindung optimal funktioniert.
Mögliche Einbauorte:
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- In wasserdichter Kunststoff-Box auf dem Dach, idealerweise vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt
- Sitzbank der Dinette, wenn ein Kunststofffenster in der Dinette oder im Dach vorhanden ist
- Unter der Bettkonstruktion, wenn ein Kunststoffdachfenster vorhanden ist und die Bettkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
Pickup mit Kabine

Kabine mit Kunststoffdach (GFK-Dach)
Bei Kabinen mit Kunststoffdach kann der Tracker in einem der Hängeschränke installiert werden. Befestige ihn an einem Schrankboden, Zwischenboden oder direkt am Dachhimmel. Achte darauf, einige Zentimeter Abstand zur Seitenwand zu lassen, da die Eckleisten der Kabine meist aus Metall bestehen. Wenn es sich um eine Absetzkabine handelt, kann es je nach Nutzung sinnvoll sein, den Tracker im Basisfahrzeug zu verbauen statt in der Kabine.
Mögliche Einbauorte:
- Hängeschrank
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- In wasserdichter Kunststoff-Box auf dem Dach, idealerweise vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt
- Sitzbank der Dinette, wenn die Bankkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Bereich des Armaturenbretts, falls das Fahrzeug auch öfter ohne Kabine genutzt wird.
Hinweis: Bei Kabinen mit GFK-Dach, das innen jedoch mit Aluminium verkleidet ist, gilt die Vorgehensweise für Aluminium-Dächer.
Kabine mit Aluminium-Dach
Bei Wohnwagen mit Aluminium-Dach solltest du einen Einbauort in der Nähe eines Kunststofffensters oder einer Kunststoffdurchführung (z. B. Serviceklappe oder Lüftungsgitter) wählen. Das Kunststoffteil sollte sich auf der direkten Linie zwischen Tracker und Himmel befinden, damit die Satellitenverbindung optimal funktioniert. Wenn es sich um eine Absetzkabine handelt, kann es je nach Nutzung sinnvoll sein, den Tracker im Basisfahrzeug zu verbauen statt in der Kabine.
Mögliche Einbauorte:
- Im Rahmen eines elektrischen Dachventilators
- In wasserdichter Kunststoff-Box auf dem Dach, idealerweise vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt
- Sitzbank der Dinette, wenn ein Kunststofffenster in der Dinette oder im Dach vorhanden ist
- Unter der Bettkonstruktion, wenn ein Kunststoffdachfenster vorhanden ist und die Bettkonstruktion überwiegend aus Holz besteht
- Bereich des Armaturenbretts, falls das Fahrzeug auch öfter ohne Kabine genutzt wird.
PKW

Wähle einen Einbauort in der Nähe eines Fensters (idealerweise Kunststofffenster) oder einer Kunststoffdurchführung (z. B. Serviceklappe oder Lüftungsgitter). Das Kunststoffteil sollte sich auf der Linie zwischen Tracker und Satellit (=Himmel) befinden, um die Verbindung zu gewährleisten.
Mögliche Einbauorte:
- Unterhalb von Kunststofffenstern oder Kunststoffdurchführungen (z. B. Serviceklappe oder Lüftungsgitter)
- Bereich des Armaturenbretts, sofern keine Windschutzscheiben-Heizung vorhanden ist
- Unter dem Fahrer- oder Beifahrersitz - Beachte den Mindestabstand zu starker Elektrik
Tracker ausrichten und fixieren
Einbauort testen
Es ist empfehlenswert, den Tracker zunächst nur provisorisch anzuschließen, um den optimalen Standort zu finden. Der Einbauort kann jederzeit geändert werden, falls er sich als ungeeignet erweist. Die Qualität des gewählten Standorts lässt sich am besten während einer Probefahrt überprüfen. Ist der Einbauort später nur schwer zugänglich, teste Tracker und Stromversorgung vorab, um unnötiges Ein- und Ausbauen zu vermeiden.

Bringe den Tracker am gewünschten Einbauort an und richte ihn so aus, dass er flach liegend mit der bedruckten Seite nach oben montiert werden kann. Falls nötig, kannst du einen Winkel oder ein kleines Brett verwenden, um eine geeignete Montagefläche zu schaffen.
Fixiere den Tracker am Einbauort so, dass er sich nicht bewegen kann. Geeignet sind z. B. dünnes doppelseitiges Klebeband, Kabelbinder oder anderes passendes Befestigungsmaterial. Achte darauf, dass Befestigungsmaterial aus Metall die Oberseite des Geräts nicht verdeckt.
Schließe nun die Stromzufuhr an, wie im nächsten Abschnitt beschrieben.
Stromzufuhr anschließen
Sicherheitsvorkehrungen
Trenne die Stromzufuhr für die Kabel, an denen du den Tracker anschließen möchtest. Trenne hierfür entweder die Kontakte von der angeschlossenen Batterie oder entferne die entsprechende Sicherung für das gewünschte Kabel. Wenn dein Fahrzeug mit dem Landstrom verbunden ist, entferne das Landstromkabel. Nutze einen Spannungsprüfer, um sicherzustellen, dass an den Kabeln keine Spannung anliegt.
Bitte beachte die Sicherheitshinweise, bevor du das Gerät in Betrieb nimmst, um Gefahren beim Einbau und während der Benutzung zu minimieren.
Bei der Wahl der Stromquelle beachten
- Der Tracker darf nicht an die Verkabelung des Boardcomputers oder von Steuergeräten des Fahrzeugs angeschlossen werden.
- Stelle sicher, dass auf den gewählten Kabeln dauerhaft Strom anliegt. Je nach Fahrzeug kann es sein, dass etwa 5 bis 30 Minuten nach dem Abstellen die Stromzufuhr auf einigen Leitungen getrennt wird.
- Idealerweise wird der Tracker direkt am Sicherungskasten des Fahrzeugs oder Aufbaus angeschlossen. Dies kann entweder an einem geeigneten Verbindungspunkt oder über eine nicht verwendete Sicherung geschehen. In diesem Fall kann die fliegende Sicherung am Kabel des Trackers entfernt werden. Im Sicherungskasten wird der Tracker dann mit einer 3 A / 125 V Sicherung abgesichert.
- Wenn als Masse für die Versorgung ein Punkt an der Karosserie genutzt werden soll, muss ein geeigneter Anschluss wie z.B. ein Ringkabelschuh, verwendet werden. Reinige die Kontaktstelle und entferne ggf. etwas Lack, um eine gute Verbindung herzuszellen.
Anschließen der Kabel
Verbinde das rote Kabel mit Plus (+) und das schwarze Kabel mit Minus (-) deiner Spannungsversorgung.
Fixiere alle losen Kabel. Wenn du für den Anschluss Isolierungen von Kabeln entfernt hast, bringe diese wieder an. Stelle sicher, dass keine unisolierten Drähte zu sehen sind und isoliere solche Stellen, wenn nötig.
Die übrigen drei Kabel des Trackers (gelb, grau und weiß) werden nicht verwendet, könnten aber später für weitere Funktionen von trackiwi zum Einsatz kommen. Fixiere sie neben dem Tracker, schließe sie aber nirgends an.
Inbetriebnahme des Trackers

Schalte deine Stromversorgung wieder an. Der Tracker startet sofort und die eingebauten LEDs beginnen, zu blinken. Falls nicht, prüfe die Stromzufuhr.
Wenn du den Tracker bereits aktiviert hast und der Einbau erfolgreich war, erhältst du eine E-Mail an deine hinterlegte Adresse.
Installiere nun die App auf deinem Smartphone, wie hier beschrieben.
Fehlersuche
| Problem | Lösung |
|---|---|
| LEDs blinken nicht | Prüfe die Stromzufuhr. Verbinde den Tracker ggf. testweise direkt mit den Polen einer 12 V Batterie, um den Tracker zu testen. |
| Tracker findet kein Sigmal | Wenn die Bestätigungs-E-Mail nicht ankommt und der Tracker in der App nicht sichtbar ist, bringe den Tracker für einige Minuten unter offenen Himmel. Sollte er sich dort funktionieren, versuche den Einbau an einem anderen Ort. |
| Bestätigungsmail kommt nicht an | Stelle sicher, dass du den Tracker aktiviert hast. Wenn du den Tracker zuerst eingebaut und dann aktiviert hast, kann es bis zu eine Stunde dauern, bis die E-Mail kommt. Prüfe den SPAM-Ordner in deinem Postfach. Prüfe die Stromversorgung und fahre ggf. eine kurze Runde. |
| Die Position ist sehr ungenau | Unternimm eine kurze Testfahrt. Tippe anschließend ein paar der Routenpunkte in der App an, und sie dir die GPS-Empfangsstärke an. Es sollten die meiste Zeit mehr als 10 Satelliten möglich sein. Bei geringerem Empfang, ist der Einbauort zu hinterfragen. |
| Alarme lösen verzögert aus | Prüfe die Einstellungen bzgl. Push-Nachrichten in deinem Smartphone. Viele Einstellungen können die Zustellung der Alarme verzögern oder sogar verhindern, vor allem unter Android. Nutze den "Test-Alarm", ausgelöst von einem zweiten Gerät aus, um die sofortige Zustellung von Push-Nachrichten zu prüfen. |
| Der Erschütterungsalarm löst schlecht aus | Nimm den Tracker in die Hand und wiege ihn vorsichtig für 10 Sekunden hin und her. Der Alarm sollte nun auslöst. Funktioniert der Alarm auf diese Weise aber am Einbauort nicht, versuche es mit einem höher gelegenen Einbauort. |